• MiniSpin® und MiniSpin® plus kompakte Tisch-Mikrozentrifugen für Forschungslabore.
MiniSpin® und MiniSpin® plus kompakte Tisch-Mikrozentrifugen für Forschungslabore.
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MiniSpin® und MiniSpin® plus Mikrozentrifugen für Labore – 12 Probengefäße

€ 2.950

Die MiniSpin® und MiniSpin® plus Mikrozentrifugen sind leistungsstarke, kompakte Tischzentrifugen für die Probenvorbereitung in Laboren für Molekularbiologie, Biotechnologie, pharmazeutische Forschung, Genetik und Life Sciences. Dank ihrer platzsparenden Bauweise, einfachen Bedienung und besonders geräuscharmen Arbeitsweise eignen sie sich für Labore, die eine professionelle Minizentrifuge für 1,5-ml- und 2,0-ml-Reaktionsgefäße benötigen.

Die beiden Modelle MiniSpin® und MiniSpin® plus bieten unterschiedliche Funktionen für verschiedene Laboranforderungen. Beide Zentrifugen verfügen über eine Kapazität von 12 Reaktionsgefäßen mit 1,5 oder 2,0 ml, einen wartungsfreien Motor, ein übersichtliches Digitaldisplay und eine spezielle Taste für Kurzzeitzentrifugationen. Der sorgfältig ausgewuchtete Antrieb sorgt für einen besonders geräuscharmen Betrieb.

Die MiniSpin® wird mit einem Standardrotor aus eloxiertem Aluminium geliefert und besitzt einen einstellbaren Timer bis 30 Minuten. Die MiniSpin® plus wurde für molekularbiologische Anwendungen entwickelt, bei denen höhere Zentrifugationsgeschwindigkeiten erforderlich sind. Sie verfügt über einen Black-Line-Aluminiumrotor, eine Drehzahl- und RCF-Anzeige, einen Timer bis 99 Minuten sowie eine Funktion für den Dauerbetrieb.

Beide Modelle sind mit einem autoklavierbaren Rotor für 121 °C und 20 Minuten, automatischer Deckelöffnung und integriertem Netzteil ausgestattet. Die Beschleunigungs- und Bremszeiten betragen weniger als 13 Sekunden bis zur beziehungsweise von der maximalen Drehzahl. Die Probenerwärmung bleibt gering: Unter den vom Hersteller angegebenen Prüfbedingungen beträgt der maximale Temperaturanstieg nach 20 Minuten bei Höchstdrehzahl lediglich 12 °C.

Mit kompakten Abmessungen von 226 × 239 × 120 mm benötigen die MiniSpin® Mikrozentrifugen nur wenig Stellfläche und lassen sich problemlos in Laborarbeitsplätze integrieren. Die Geräte sind als General Lab Products für wissenschaftliche Forschungszwecke vorgesehen.

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Beschreibung

Die MiniSpin® und MiniSpin® plus Labor-Mikrozentrifugen sind kompakte Tischgeräte für die Zentrifugation kleiner Probenvolumina. Sie eignen sich insbesondere für die Probenvorbereitung und Trennverfahren in der Molekularbiologie, Biotechnologie, Genetik, pharmazeutischen Forschung und den Lebenswissenschaften.

Mit einer Kapazität von 12 Reaktionsgefäßen mit 1,5 oder 2,0 ml können mehrere Proben gleichzeitig zentrifugiert werden. Die kompakte Konstruktion, der wartungsfreie Motor und das digitale Display erleichtern den täglichen Einsatz im Forschungslabor.

Technische Daten

Produkt: MiniSpin® und MiniSpin® plus Mikrozentrifugen
Gerätetyp: Kompakte Labor-Tischzentrifugen
Verwendungszweck: General Lab Product für wissenschaftliche Forschung
Kapazität: 12 × 1,5/2,0-ml-Reaktionsgefäße
Maximale Drehzahl MiniSpin® plus: 14.500 U/min
Motor: Wartungsfrei
Anzeige: Digitaldisplay
Kurzzeitzentrifugation: Vorhanden
Deckel: Automatische Öffnung
Rotor: Autoklavierbar bei 121 °C für 20 Minuten
Beschleunigungs- und Bremszeit: Weniger als 13 Sekunden bis zur und von der maximalen Drehzahl
Probenerwärmung: Maximaler Temperaturanstieg von 12 °C nach 20 Minuten bei Höchstdrehzahl gemäß Herstellerangaben
Abmessungen (B × T × H): 226 × 239 × 120 mm
Gewicht: 4,3 kg
Nennleistung: 85 W
Stromversorgung: 230 V, 50/60 Hz

MiniSpin® – Modellspezifische Eigenschaften

Mitgelieferter Rotor: Standardrotor aus eloxiertem Aluminium
Timer: Einstellbar bis 30 Minuten
Betriebsarten: Zeitgesteuerte Zentrifugation und Kurzzeitzentrifugation

MiniSpin® plus – Modellspezifische Eigenschaften

Mitgelieferter Rotor: Black-Line-Rotor aus Aluminium
Anzeige: Drehzahl in U/min und relative Zentrifugalbeschleunigung (RCF)
Timer: Einstellbar bis 99 Minuten
Dauerzentrifugation: Verfügbar
Maximale Drehzahl: 14.500 U/min

Wichtigste Vorteile

Platzsparende Bauweise: Kompakte Abmessungen für Laborarbeitsplätze mit begrenzter Stellfläche.

Geräuscharmer Betrieb: Sorgfältig ausgewuchteter Antrieb zur Reduzierung der Betriebsgeräusche.

Wartungsfreier Motor: Minimiert den routinemäßigen Wartungsaufwand am Antrieb.

Autoklavierbarer Rotor: Autoklavierbar bei 121 °C für 20 Minuten entsprechend den Herstelleranweisungen.

Schnelle Zentrifugationszyklen: Beschleunigungs- und Bremszeiten von weniger als 13 Sekunden.

Digitale Bedienung: Übersichtliche Anzeige der Betriebsparameter mit zusätzlicher U/min- und RCF-Anzeige bei der MiniSpin® plus.

Automatische Deckelöffnung: Erleichtert den Zugang zu den Proben nach der Zentrifugation.

Typische Laboranwendungen

Die MiniSpin® und MiniSpin® plus Mikrozentrifugen sind für molekularbiologische Labore, biotechnologische Forschung, Genetik, pharmazeutische Forschung und Life-Science-Anwendungen vorgesehen. Sie können zur Zentrifugation von Mikroreaktionsgefäßen, zum Sammeln von Flüssigkeiten am Gefäßboden und zur Vorbereitung von Proben für nachfolgende experimentelle Verfahren eingesetzt werden, sofern die technischen Gerätegrenzen und Laborprotokolle eingehalten werden.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

• Was ist der Unterschied zwischen den Mikrozentrifugen MiniSpin® und MiniSpin® plus?
Die MiniSpin® und MiniSpin® plus gehören zur gleichen Produktfamilie kompakter Labor-Mikrozentrifugen, unterscheiden sich jedoch in ihren Betriebsfunktionen und der Rotorausstattung. Beide Modelle bieten Platz für 12 Reaktionsgefäße mit 1,5 oder 2,0 ml und verfügen über einen wartungsfreien Motor, ein Digitaldisplay, eine Kurzzeitfunktion und eine automatische Deckelöffnung. Die MiniSpin® wird mit einem Standardrotor aus eloxiertem Aluminium geliefert und besitzt einen Timer, der bis zu 30 Minuten eingestellt werden kann. Die MiniSpin® plus ist mit einem Black-Line-Aluminiumrotor ausgestattet, zeigt sowohl die Drehzahl als auch die relative Zentrifugalbeschleunigung (RCF) an und bietet einen Timer bis 99 Minuten sowie die Möglichkeit zur Dauerzentrifugation. Die Plus-Version eignet sich besonders für molekularbiologische Anwendungen, bei denen höhere Zentrifugationsgeschwindigkeiten benötigt werden. Die Entscheidung zwischen beiden Modellen hängt von der erforderlichen Drehzahl, dem Probenvolumen, der Zentrifugationsdauer und den Vorgaben des jeweiligen Laborprotokolls ab. Für routinemäßige Kurzzeitzentrifugationen kann die Standardversion ausreichend sein, während die MiniSpin® plus zusätzliche Flexibilität für längere und anspruchsvollere Arbeitsabläufe bietet.

• Wie viele Proben können mit der MiniSpin® und MiniSpin® plus gleichzeitig zentrifugiert werden?
Beide MiniSpin® Mikrozentrifugen bieten eine Kapazität von 12 Reaktionsgefäßen mit jeweils 1,5 oder 2,0 ml. Damit eignen sie sich für Forschungslabore, die regelmäßig kleine Probenvolumina verarbeiten und mehrere Gefäße gleichzeitig zentrifugieren möchten. Reaktionsgefäße dieser Größen werden häufig in der Molekularbiologie, Genetik, Biotechnologie und wissenschaftlichen Forschung eingesetzt. Der Rotor mit 12 Positionen ermöglicht die Organisation wiederkehrender Probenvorbereitungen, ohne dass eine größere Laborzentrifuge erforderlich ist, sofern keine höheren Kapazitäten benötigt werden. Vor jeder Zentrifugation muss sichergestellt werden, dass die verwendeten Gefäße für den installierten Rotor geeignet sind, die zulässigen Drehzahlen eingehalten werden und die Proben korrekt ausbalanciert sind. Die angegebene Kapazität bezieht sich auf die genannten 1,5- und 2,0-ml-Gefäße. Andere Gefäßgrößen oder Formate dürfen nicht ohne Prüfung der vom Hersteller freigegebenen Zubehörteile und Betriebsbedingungen verwendet werden. Die richtige Auswahl der Probengefäße und eine gleichmäßige Rotorbeladung sind wichtige Voraussetzungen für einen sicheren und zuverlässigen Laborbetrieb.

• Welche Vorteile bietet eine kompakte Tisch-Mikrozentrifuge für molekularbiologische Labore?
Eine kompakte Tisch-Mikrozentrifuge ermöglicht die Zentrifugation kleiner Probenvolumina bei minimalem Platzbedarf. Die MiniSpin® Modelle besitzen Abmessungen von nur 226 × 239 × 120 mm und eignen sich daher besonders für Arbeitsplätze zur Probenvorbereitung, genetische Forschung und molekularbiologische Laborverfahren. Der wartungsfreie Motor vereinfacht die alltägliche Geräteverwaltung, während der sorgfältig ausgewuchtete Antrieb einen geräuscharmen Betrieb unterstützt. Das Digitaldisplay ermöglicht eine übersichtliche Kontrolle der Betriebsparameter. Über die spezielle Kurzzeittaste lassen sich kurze Zentrifugationsschritte durchführen, beispielsweise um Flüssigkeiten am Boden von Mikroreaktionsgefäßen zu sammeln. Ein weiterer Vorteil sind die Beschleunigungs- und Bremszeiten von weniger als 13 Sekunden, wodurch Wartezeiten bei wiederkehrenden Laborabläufen reduziert werden können. Die automatische Deckelöffnung erleichtert zusätzlich den Zugang zu den Proben nach dem Zentrifugieren. Bei der Auswahl einer Mikrozentrifuge sollten stets die erforderliche Drehzahl, das Probenvolumen, die Gefäßkompatibilität und die Anforderungen des jeweiligen Versuchsprotokolls berücksichtigt werden.

• Können die Rotoren der MiniSpin® und MiniSpin® plus autoklaviert werden?
Ja. Die Rotoren der MiniSpin® und MiniSpin® plus können bei 121 °C für 20 Minuten autoklaviert werden, sofern die vom Hersteller angegebenen Bedingungen eingehalten werden. Diese Eigenschaft ist besonders für Forschungslabore interessant, in denen wiederverwendbare Komponenten nach festgelegten Reinigungs- und Dekontaminationsverfahren behandelt werden müssen. Die Autoklavierbarkeit des Rotors bedeutet jedoch nicht, dass die gesamte Zentrifuge im Autoklaven sterilisiert werden darf. Ausschließlich die vom Hersteller ausdrücklich dafür freigegebenen Komponenten dürfen entsprechend behandelt werden. Vor dem Autoklavieren müssen die Anweisungen zur Entnahme, Vorbereitung und Behandlung des Rotors beachtet werden. Auch nach dem Autoklavierprozess sind die vorgesehenen Kontrollen durchzuführen. Die routinemäßige Reinigung muss mit den verwendeten Materialien kompatibel sein. In Laboren für Molekularbiologie, pharmazeutische Forschung und Biotechnologie unterstützt der sachgemäße Umgang mit wiederverwendbaren Komponenten die Einhaltung geeigneter Arbeitsbedingungen und kann Kontaminationsrisiken reduzieren. Maßgeblich sind stets die offiziellen Betriebs- und Sicherheitshinweise des Herstellers.

• Sind MiniSpin® und MiniSpin® plus für pharmazeutische, biotechnologische und wissenschaftliche Forschungslabore geeignet?
Die MiniSpin® und MiniSpin® plus Mikrozentrifugen sind als General Lab Products für wissenschaftliche Forschungsanwendungen vorgesehen. Sie können in Laboren für Molekularbiologie, Biotechnologie, Genetik, pharmazeutische Forschung und Life Sciences eingesetzt werden, sofern die jeweiligen Arbeitsverfahren innerhalb der technischen Gerätegrenzen liegen. Zu ihren wichtigsten Eigenschaften gehören die kompakte Bauweise, die Kapazität von 12 Reaktionsgefäßen, die digitale Bedienung, die Kurzzeitfunktion und die autoklavierbaren Rotoren. Die MiniSpin® plus bietet darüber hinaus eine U/min- und RCF-Anzeige, einen Timer bis 99 Minuten und die Möglichkeit zur Dauerzentrifugation. Diese Funktionen können bei Forschungsprotokollen mit unterschiedlichen Betriebsanforderungen von Vorteil sein. Mögliche Anwendungen umfassen die Vorbereitung von Proben, das Sammeln von Flüssigkeiten am Gefäßboden und verschiedene Trennverfahren im Rahmen wissenschaftlicher Untersuchungen. Für den Einsatz in regulierten pharmazeutischen Prozessen müssen die Eignung des Geräts, erforderliche Qualifizierungsmaßnahmen und gegebenenfalls geltende Validierungsanforderungen gesondert geprüft werden. Die Einstufung als General Lab Product stellt weder automatisch eine Zulassung für klinische Diagnostik noch eine GMP- oder GLP-Zertifizierung dar.

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